Bilanzierung von Marken wird ab 2005 Pflicht

Zur Markenbewertung wurden zahlreiche Ansätze und Modelle entwickelt.

Grob lassen sie sich nach der Herkunft der Anbieter in marketing- oder finanzorientierte
Modelle sowie Kombinationsmodelle einteilen.

Rund 30 Markenbewertungsverfahren existieren derzeit. Die Vielzahl der Verfahren und die
teilweise großen Differenzen bei den errechneten Werten haben jedoch zu Unsicherheit geführt.

Transparenz in die Methoden zur Markenbewertung bringt nun die neue Studie von absatzwirtschaft und PricewaterhouseCoopers.

Anhand eines fiktiven Modellunternehmens, für das die Nürnberger GfK die Daten zur Verfügung stellte, bewerten neun führende Anbieter von monetären Markenbewertungsansätzen das Unternehmen.
So werden die unterschiedlichen Sichtweisen der Ansätze transparent und nachvollziehbar gemacht.

Aktuell ist das Thema nicht zuletzt deshalb, weil die Bilanzierung von Marken bei Transaktionen
ab 2005 Pflicht wird.