Mercedes Benz Parfum Lizenz

Wie WuV berichtet, stellte Mercedes-Benz auf der TFWA in Cannes sein erstes Herrenparfum vor.

Der Duft wurde von Firmenich entwickelt, die Markenlizenz liegt bei INCC Group.
Mercedes hat bereits Lizenzen für Uhren und Brillen.

Im Vergleich mit seinen Konkurrenten wie Porsche oder Ferrari begann Mercedes erst spät mit der Lizenzvergabe. Das Unternehmen wählt auch kleiner unternehmen als Lizenznehmer aus.

Dementsprechend ist es manchmal schwierig, Produkte im Handel zu finden.

Mercedes Benz Perfume

At TFWA in Cannes the car manufacturer Mercedes Benz launched its first fragrance for men.

The cent was created by Firmenich, the licensee is INCC Group. Already, Mercedes has a license for watches and eyewear.

Compared to its rivals Porsche and Ferrari, Mercedes Benz is fairly late in the game. And has been picking smaller companies a licensee. As a result, you have a tough time finding product at retail.

 

Wie duftet Mercedes Benz

Duft ist ein großes Auto bei Automobilen, zumindest wenn es um den Innenraum geht. Wie ein neues Auto riecht, entscheidet mit über Kauf oder nicht.

Wie ein Mercedes Fahrer riechen soll, wenn es nach dem Hersteller geht erfahren wir 2012. Dann bringt Mercedes-Benz ein Parfüm für Herren auf den Markt.

Mercedes Benz vergab eine Markenlizenz an die Französische INCC Group. Für INCC ist es die erste Lizenznahme.

Nach dem Herrendurft 2012 sollen auch Pflegeprodukte auf den Markt kommen.

What Mercedes smells like

Smell is an important issue with cars, at least inside. How a car smells is a major decision point when potential customers take a seat for the first time. Thus, you find fragrances inside any car at the dealership.

What a Mercedes driver should smell like, according to its manufacturer, we will find out in 2012.
Mercedes Benz signed a license for fragrances with the French INCC Group. For INCC it is the very first license and a global one even.

After perfume in 2012 the partners are planing to launch bodycare products for men as well.

Mercedes copies Porsche strategy

For decades there were two Porsche businesses: the car manufacturer Porsche and the design studio, Porsche Design. The later was known for design work and licenses. Big successes were watches, sunglasses and writing instruments. Less successful were leather goods, luggage and a coffee maker in co-branding with Siemens.
A few years ago the two companies were combined under one umbrella and a retail and licensing unit was added.
Maybe you have seen a Porsche Design store in Hamburg or NYC.

Now Mercedes-Benz is looking to copy that system and is launching “Mercedes-Benz Style”. The design division of the car company wants to sell design and license brand with design.

According to Brandchannel.com:

“In addition to car design, Mercedes-Benz Style is currently working on styling the interior of a helicopter and the exterior of a luxury yacht, completing the trifecta. But Wagener says any product is fair game, even beyond transportation – furniture, lifestyle products, industrial design, and anything else – as long as both the product and the manufacturer match our exclusive design and brand standards.”

For more on car brand licensing go here.

Mercedes kopiert Porsche Strategie

Seit Jahrzehnten existiert neben dem Automobilhersteller Porsche auch das Designbüro Porsche Design. Vor einiger Zeit wurde die ehemals unabhängigen Unternehmen vereint.
Porsche Design arbeitet sowohl als Dienstleister als auch als Lizenzgeber. Bekannt sind die Brillen-Lizenz, die Uhrenlizenz, die Lizenz für Taschen und Schreibgeräte.

Nun will Mercedes mit seiner Design-Abteilung das Modell kopieren. 

Laut Brandchannel.com sollen unter “Mercedes-Benz Style,” Design-Entwicklungen als Dienstleistung angeboten werden. Bisher wurden Uhren und Einrichtungsobjekte unter Mercedes entwickelt. Wie Porsche, will Mercedes auch Marke und Design in Lizenz anbieten.

Markenwerte in DAX und STOXX

Der Stern sinkt: DaimlerChrysler musste das Feld räumen.

Die wertvollste deutsche Marke kommt nun nicht mehr aus Stuttgart, sondern aus Bonn: Die Deutsche Telekom hat den Sprung von Platz drei auf Platz eins geschafft. DaimlerChrysler dagegen landete auf dem dritten Platz.

Dies ist das Ergebnis des Markenwert-Rankings der Dax-30-Unternehmen der BBDO Germany in Düsseldorf zusammen mit Bernd Wirtz, Professor für Markenmanagement an der Universität Witten/Herdecke.

BBDO-Chef Olaf Göttgens Fazit lautet: „Die Top-Ten sind dominiert von den Autoherstellern und Finanzdienstleistern. Die meisten wertvollen Marken kommen aus diesen Branchen und machen insgesamt die Hälfte der Top-Ten aus.“

Das ist auch logisch.
Denn gerade im Finanzdienstleistungsbereich ist die Marke entscheidend für die Kundenbindung, da es sich um immaterielle Produkte handelt.

Bei Autos dagegen zählt wie eh und je das Image und mit dem verbindet der Kunde eine bestimmte Produktqualität.

Die Top-Ten sind dieselben Kandidaten wie im vergangenen Jahr – nur auf anderen Plätzen.

„Im Langfristvergleich hat sich die Deutsche Post am besten entwickelt“, urteilt Göttgens. Als die Marken mit der stärksten Kontinuität lobt er DaimlerChrysler, Allianz, BMW und Deutsche Telekom.
Auch die Deutsche Bank bewegt sich seit vier Jahren stets zwischen Platz drei und vier.

Das Thema Markenführung nehmen die Unternehmenslenker immer ernster. Insbesondere weil die Bilanzvorschriften der EU vorsehen, dass bei Unternehmensverkäufen und
-übernahmen der Markenwert bilanziert werden muss.

Wirtz erwartet: „Wahrscheinlich werden die Unternehmen bald den Wert ihrer Marke in der Bilanz aufführen müssen.“ Damit wird sie einer der wichtigsten Werte des Unternehmens werden.

Hinzu kommt: Die Unternehmenslenker haben, so Göttgens, verstanden, dass die Produkte immer austauschbarer sind. Allein die Marke sei es, die für Konsumenten beim Kauf
oft ausschlaggebend ist. Die Handymarke Nokia hat es vorgemacht, erklärt BBDO-Chef Göttgens.

Nokia führt am Handymarkt – ohne dass es eine besondere technische Überlegenheit hierfür gebe.

Krass auch die Autos: „Beim Autokauf entscheidet zu 70 % allein die Marke, was gekauft wird,“ so der Düsseldorfer. Bestes Beispiel seien der VW Sharan, der Ford Galaxy und der Seat Alhambra, die fast baugleich sind – bis auf Kühlergrill und einzelne Designteile – und alle in Portugal gefertigt werden.
Dennoch: Der Sharan verkauft sich fast dreimal so gut wie der Alhambra, der Galaxy
liegt in der Mitte – obwohl der Sharan der teuerste ist.
Die Kosumenten wissen dies auch.
Wirtz ergänzt: Ähnliches gelte für die Premium-Geländewagen Porsche Cayenne und den VW Touareg.

Neu ist: „Auch Nicht-Konsumartikler und Handel entdecken jetzt das Thema Marke“, beobachtet Göttgens. Der Handelsriese Metro zum Beispiel leistet sich seit vergangenem Jahr zum ersten Mal in seiner Geschichte eine Printkampagne.

Marke Toyota ist mehr wert als Mercedes

Mercedes ist nicht mehr die wertvollste Automobilmarke der Welt.

Das ergibt sich aus der aktuellen Bewertung der Markenberatungs-Agentur Interbrand, NY.

Im bislang vierten Ranking hat sich Toyota mit einem Markenwert von 18,2 Mrd. Euro auf Rang neun vor den deutschen Rivalen geschoben. Der fiel mit einem gleich bleibenden Markenwert von 17,1 Milliarden Euro um einen Platz auf Rang elf zurück.

Dagegen verbesserte sich BMW um zwei Plätze auf Rang 17.

Außerdem schafften es Porsche (74) und Audi (81) erstmals unter die 100 wertvollsten Brands.

Als höchster Neueinsteiger kommt Siemens auf den Rang 39. Mit SAP (34), Volkswagen (48), Adidas (69) und Nivea (97) sind vier weitere deutsche Marken im Ranking vertreten.

Die größten prozentualen Wertsteigerungen aller Marken verzeichneten Apple, Samsung, HSBC,
Yahoo und Amazon.

Dagegen mussten Kodak, Nintendo, Nokia und AOL die höchsten Wertverluste hinnehmen.

Vier der fünf Top-Gewinner sind Marken aus dem Technologie-Sektor, während etablierte Brands wie Coca-Cola, Microsoft und Disney ebenfalls Markenwert einbüßten.