Mini Living

Seit Übernahme und Relaunch der Marke Mini engagiert sich Mutterkonzern BMW auch in Markenerweiterungen.

Laut W+V soll unter “Mini Living” ein erstes Mietshaus – Neudeutsch Co-Living – in Schanghai entstehen.

Partner ist der chinesische Projektentwickler Nova Property Investment.

Eine ehemalige Farbenfabrik soll in eine Büro- und Wohngemeinschaft umgewandelt werden mit Apartments, Arbeitsräumen und Kultur- und Freizeitangeboten.

Mini Living

Since take over and relaunch of Mini, the parent company BMW has engaged in brand extensions.

According to W+V (in German), a new property for live and work is in development under the sub label “Mini Living” in Shanghai.

Partner is the Chinese developer Nova Property Investment.

A former paint factory will be transformed into office – and residential space with apartments, shared and individual office space, as well as cultural and leisure space.

Mini Puma

Hier geht es nicht um einen besonders kleinen Puma.

BMW/Mini und Puma haben eine Lizenz vereinbart.
Ab September 2012 soll es bei Mini Händlern, in Puma Stores und bei ausgewählten Einzelhändlern Mode- und Lifestyle-Artikel unter der Marke Mini geben.

Automobil-Marken kämpfen schon lange um diesen Markt, zumeist mit mittelmäßigem Erfolg.

Mini Puma

This isn’t about a particularly small Puma or mountain lion.

Puma and BMW/Mini announced a license to develop and market fashion and lifestyle products for Mini.

Product will be available by 09/2012, distributed via Mini dealerships, Puma stores and selected stores.

BMW schult mit eigener Marken-Akademie

Was eine großartige Einrichtung:

“Die BMW-Group hat am Donnerstag ihre Marken-Akademie der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die vor drei Jahren gegründete Brand-Academy des Unternehmens soll das Verständnis für die drei Marken BMW, Mini und Rolls-Royce bei Mitarbeitern, Handelspartnern und Agenturen fördern.
In eintägigen Seminaren lernen Teilnehmer dort Grundwissen zu Marken im allgemeinen und die Ausrichtung der drei Unternehmensmarken kennen.

“Für den langfristigen Erfolg ist es unabdingbar, dass Mitarbeiter und Partner die unterschiedlichen Identitäten der Marken verstehen und die Differenzierungsmerkmale zum Wettbewerb kennen”, so BMW-Marketing- und Vertriebsvorstand Michael Ganal.

In dem firmeneigenen Institut im Norden Münchens werden jährlich etwa 2.500 Teilnehmer geschult. Der Großteil sind BMW-Führungskräfte.

Die BMW-Brand-Academy betreibt außerdem Grundlagenforschung und ist interner Dienstleister für die Marketingabteilungen des Automobilkonzerns.”

Nicht nur wird jeder Mitarbeiter auf die Marke(n) eingeschworen, jährlich verlassen 2.500 Botschafter der Marke das Institut.

Bekannteste Marke der Welt gekürt

Google ist die bekannteste Marke der Welt.

Nach einem von Interbrand in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Businessweek veröffentlichten Ranking der 100 einflussreichsten Marken des Jahres 2003, hat die Suchmaschine die größte Popularität.

Platz zwei belegt die Computermarke Apple, gefolgt vom Automobilkennzeichen Mini.

Coca-Cola, Samsung und Ikea kamen auf die Ränge vier bis sechs, gefolgt von Nokia, Nike,
Sony und Starbucks.

In der Region Europa & Afrika kann sich das schwedische Möbelhaus Ikea über die Popularität
seiner Marke freuen.

Die Fluglinie Virgin und der Handyhersteller Nokia folgen auf den Plätzen zwei und drei.

Die deutsche Automarke BMW wurde an fünfter Stelle gelistet.

Erstmalig auch unter den bekanntesten zehn Marken war der Fußballclub Real Madrid auf Platz Nummer sieben.

Apple wurde in den USA und Kanada zum bekanntesten Kennzeichen gekürt, gefolgt von der Marke des Discounthändlers Target.

In der Asien-Pazifik-Region waren es Sony, Samsung und Toyota, in Lateinamerika kam die Zementmarke Cemex, gefolgt von Corona und Bacardi auf den ersten Platz.

An der Umfrage konnte sich jeder beteiligen, der einen Internetzugang hatte.
Insgesamt stimmten 4.000 Person ab.